Konventionelles Röntgen

Die Röntgenuntersuchungen sind trotz der Weiterentwicklung anderer Verfahren (Computertomographie, Kernspintomographie)  noch immer ein wichtiges Verfahren in der Radiologie.

Geeignet ist die Methode zur Abbildung von Knochen und Lunge sowie der Brust (Mammographie).

Das Prinzip beruht auf der Abschwächung der Röntgenstrahlen, die je nach Dicke und Dichte der durchstrahlten Objekte unterschiedlich auf dem Film abgebildet werden. Zur Darstellung von Körperregionen, deren Kontrast nicht zur Bilderzeugung ausreicht, kann es nötig sein ein Kontrastmittel zu verabreichen (z.B. Magen-Darm Untersuchungen).

Durch die technische Weiterentwicklung konnte die Strahlenbelastung in den letzten Jahrzehnten deutlich reduziert werden. Wir setzen hierfür ausschliesslich digitale Röntgengeräte ein. Durch die computerunterstützte Einstellung sind deutliche Einsparungen bei der Strahlendosis möglich.

Da mit dem konventionellen Röntgen nur begrenzte Aussagen über Organstrukturen wie z.B. Leber, Muskeln oder Gehirn getroffen werden können, müssen hier meist andere Verfahren eingesetzt werden.

Spezielle Vorbereitungen sind nur bei Durchleuchtungsuntersuchungen des Magen-Darmtraktes notwendig, hierüber klärt Sie unser Team vor der Untersuchung bei der Terminvergabe auf.

Die konventionellen Röntgenaufnahmen führen wir ausschliesslich in unserer Praxis in der ambulanten Klinik am St.Joseph-Stift in der Georg-Gröning Str.57 durch. Für eine Terminvergabe melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0421 841313-0